Schmerztherapie

Schmerztherapie

nach Liebscher/Bracht
bei akuten und chronischen Schmerzen

Die häufigsten Ursachen für die Entstehung von Schmerz ist Inaktivität oder Überlastung der muskulär-faszialen Struktur durch einseitige Bewegungen.
Rücken-, Hüft-, Knie- oder Nackenschmerzen hat fast jede/r schon einmal durchlitten, bei vielen sind sie zum Dauerzustand geworden.

Die Behandlung nach Liebscher und Bracht kann bereits in der ersten Sitzung den Schmerz extrem reduzieren. Durch die Engpassdehnungen, die erlernt und zu Hause regelmäßig geübt werden, gelingt es in den meisten Fällen in absehbarer Zeit schmerzfrei zu werden.

 

Ablauf der Schmerzbehandlung

1. Vorgespräch

Wo genau treten die Schmerzen auf?
Welche Bewegung löst den Schmerz aus?

2. Schmerzpunkt-Pressur

Bei dieser manualtherapeutischen Technik, der Osteopressur, werden Alarmschmerz-Rezeptoren in der Knochenhaut gedrückt. Dadurch können die Hirnprogramme angesteuert und zurückgesetzt werden, sodass sich die muskulär-faszialen Spannungen normalisieren. Als Folge werden Gelenkflächen und Wirbelkörper nicht mehr so stark aufeinandergepresst, was von den Rezeptoren in unserem Körper wahrgenommen und an das Gehirn weitergeleitet wird. Entsprechend wird der Alarmschmerz eingestellt.

3. Engpass-Dehnungen

Weil der Alltag vieler Menschen einseitige Bewegungsmuster fördert und eine konsequente Änderung dieser Routinen selten zulässt, werden ein bis zwei Übungen erlernt, die den muskulär-faszialen Verkürzungen gezielt entgegenwirken. 

 
„Bewegung ist essentiell um Schmerzen zu reduzieren.“
 

… und so geht es weiter:

In durchschnittlich zwei bis drei Behandlungen werden die Schmerzrezeptoren immer weiter zurückgesetzt. Die Engpass-Dehnungen werden verinnerlicht, bis sie ohne Anleitung sicher ausgeführt werden können. 
Um die Schmerzfreiheit dauerhaft zu ermöglichen, ist eine konsequente Anwendung der Übungen erforderlich.